Pädagogik

Als Klavierpädagoge

stelle ich mir bei jedem Schüler erneut die Frage: auf welche Art und Weise begleite ich den Schüler bei seinen musikalischen Schritten, ist Humor oder Strenge, Spielerisches oder ernst Theoretisches, Motivation oder Zügelung am Platze. Wieviel Lehrer braucht der Schüler und wieviel Freiraum ohne freien Fall?

Dieses Nachdenken währt die ganze Lehrzeit und so versuche ich mich immer wieder aufs Neue, auch durch Ausprobieren, Irrtum und gutes Gelingen, den Erfordernissen eines guten Unterrichts anzunähern. Daß dies keine statische Angelegenheit ist liegt auf der Hand.

Lernen & Lehren

Hörspiele


also das Ohrenspitzen um etwa Intervalle zu erlauschen ist ebenso Bestandteil des Unterrichts, wie das Entwickeln von schöpferischem Tun in Form von kleinen Kompositionsaufgaben und Improvisationsspielen. Therorie in angemessen Dosen bilden ein Fundament des Klavierspiels und ergänzen den Unterricht sinnvoll.

Gemeinsames Musizieren kann sehr schön sein.

Manchmal habe ich


das Glück, daß zum Beispiel Mutter und Tochter, oder Vater und Sohn gleichzeitig Kla4stunden nehmen, und meistens zur Freude des kleinen und großen Pianisten offeriere ich eine bunte Auswahl an vierhändiger Klaviermusik.

Zweimal pro Jahr, in der Regel vor den Sommerferien um die Weihnachtszeit veranstalte ich ein Schülerkonzert, hie und da auch zusammen mit Kollegen, um den Schülern Gelegenheit zu geben ihr Können zu präsentieren, und um meine Tätigkeit als Klavierlehrer unter die Lupe zu nehmen und Resumee zu ziehen.

Saitenende

Maria Montessori

"Das innerste Problem unserer Pädagogik besteht darin, jedem Kind das zu geben, was seine Gegenwart jeweils verlangt."

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Musikschule in Karlsruhe | Ulrich Schwaderer | 0721-826008